7 WordPress Shop Plugins im Test

Posted: 9. Juni 2011 in Evaluationen, Websites, Wordpress

Momentan erstelle ich für meinen Vater einen Online-Auftritt zum Vertrieb von Räucherwaren. Daher habe ich mich, da die Räucherwaren übers Internet verkauft werden sollen, mit diversen Shop-Plugins für WordPress auseinandergesetzt.

Die Anforderungen

Die oberste Priorität hatte für mich, dass der Shop in deutscher Sprache sowohl im Backend als auch im Frontend verfügbar ist. Weiterin mit hoher Wichtung ist der Kostenfaktor, da das Plugin idealerweise kostenlos zur Verfügung steht. Zudem soll die Bedienung und Konfiguration des Plugins überschaubar, einfach und vor allem schnell erlernbar sein.
Der Funktionsumfang sollten Stückverkauf, der Versand auf Rechnung, ein Widget für die Sidebar und der automatische E-Mail-Versand enthalten sein.
Wichtig ist auch die Kompatibilität zur aktuellen WordPress-Version, sowie aktuelle Versionen des Plugins und Hinweise darauf, dass das Plugin weiterentwickelt wird.

Die getesteten Plugins

Ich gebe nur eine kurze Übersicht und simple Einschätzung über die vorgestellten Plugins. Sollte sich das ein oder andere Plugin als empfehlenswert erweisen, so werde ich vermutlich einen separaten Artikel dafür anlegen und das Plugin dort näher vorstellen.

wpShopGermany

Schon nach kurzer Suche stach mir ein Plugin ins Auge, welches zunächst vielversprechend aussah. “wpShopGermany” wirbt mit seinem Slogan “Das erste echte WordPress Shop-Plugin für Deutschland” zu sein und schon auf der Startseite wird man mit aktuellen Release-Infos und Preview-Videos Willkommen geheißen. Weiterhin positiv war die Unterstützung der aktuellen WordPressversion und auch die Feature-Liste stellte sich als ansprechend heraus. Auch in Punkto Rechtssicherheit ist dieses Plugin durchaus empfehlenswert.

In drei verschiedenen Versionen (Light, Pro und Enterprise) angeboten bietet das Plugin einen verschieden ausgeprägten Funktionsumfang. Jedoch stellt sich hier auch heraus, dass dieses Plugin die Anforderung kostenlos zu sein, nicht erfüllen kann. Die Light-Variante kostet für eine Lizenz 18,99€, hat jedoch nur die Versandoption Paypal und man kann nur Download-Produkte einstellen. Zwei Punkte, welche die Verwendung dieser Version mit den geforderten Ansprüchen an das Plugin nicht vereinen kann, da der Versand über Rechnung geschehen soll und die Produkte nicht als Download angeboten werden. Für 35,99€ kann man sich mit der Premium-Variante eindecken. Sie bietet alle für das Plugin mögliche Versandarten und man kann auch Stückartikel einstellen. Da der Kostenfaktor jedoch entscheidend ist und die Enterprise-Version sogar 99,99€ kostet, habe ich mich vorerst nicht für das Plugin entschieden.
Wer dennoch Lust auf einen Test des Plugins hat, kann sich eine 14-Tage-Testversion herunterladen und dann entscheiden, ob man das Plugin kaufen möchte.

CF Shopping Cart

Meinen zweiten Versuch startete ich mit dem Plugin “CF Shopping Cart”. Die Produkthomepage ist auf Japanisch, weshalb man dieser ohne Japanischkenntnisse nicht sehr viele Informationen entnehmen kann. Daher muss man sich auf die Verbraucherinformationen der WordPress-Plugin-Beschreibung verlassen.
Positiv zu sehen war sofort, dass die aktuelle WordPress-Version unterstützt wird und die zum Download angebotene Verion recht aktuell (etwa einen Monat alt) war. Der erste Eindruck schien also vielversprechend.

Jedoch ist schon die Installation schon etwas umfangreicher. In der Installationsanleitung findet man 9 Schritte, die man ausführen muss, bis man den ersten Artikel im Shop hat. Schon im ersten Schritt:

“Install plugins and activate. Cf Shopping Cart, Contact Form 7, Custom Field Template, Exec-PHP(optional) and QF-GetThumb(optional).”

muss man sich eine Reihe von zusätzlichen Plugins installieren, damit man das eigentliche Plugin überhaupt verwenden kann. Die folgenden Konfigurationsschritte des Plugins sind nach einigem Hin und Her auch realisierbar. Jedoch war mir nicht möglich das benötigte “Costum Field Template” auch in einen Artikel einzubinden, um so ein Produkt einstellen zu können.
Zudem erscheint die gesamte notwendige Konfiguration recht kompliziert und erweist sich damit als eher ungeeignet. Des Weiteren war die Sprachunterstützung für die Deutsche Sprache scheinbar nicht vorhanden.

Da es mir leider nicht gelungen ist, dieses Plugin erfolgreich zu testen, einen Artikel einzustellen und diesen Probeweise an mich selbst zu versenden, habe ich mich auch gegen dieses entschieden und würde es daher auch nicht an Nutzer weiterempfehlen, die ähnliche Anforderungen wie ich haben.

Crafty Cart

“Crafty Cart” zeigt sich mit einem farbenfrohen Design. Sogar eine Demo kann man durchführen, die im ersten Moment auch überzeugt. Doch wenn man sich etwas näher mit dem Plugin auseinandersetzt und die Kommentare liest, die unter dem Plugin stehen muss man gleich feststellen, dass diese das aktuellste am Plugin sind:

James May 19th, 2011 at 1:07 am

Do NOT use this cart. The project was abandoned by the developers, and it has no support. There is no documentation at all. The cart plugin it uses (wp ecommerce) is infamously broken and incomplete, and has changed so that it no longer displays properly in the sidebar. The cart “company” started on a 2nd version of this theme, released a beta, abandoned it, and left their posts up about it, with the download link broken.

These developers hate you. Go look somewhere else.

Hey developer, show people some respect. Delete the project and stop leading people on.

Da mich die Demo positiv überrascht hatte, wollte ich das Plugin auch gleich selbst installieren und weiter ausprobieren. Doch schon hier stieß ich auf das Problem, dass sich das Plugin nicht mit der aktuellen WordPressversion verträgt und damit nicht weiter getestet werden konnte.

Auch dieses Plugin empfehle ich nicht weiter.

Quick Shop

Nach allerlei enttäuschender Plugins stellt sich “Quick Shop” mit dem dazu benötigten Plugin “cforms” als wahrer Quell der Hoffnung heraus, doch noch ein Plugin zu finden, das den Anforderungen genügen könnte.

Die Installation geht leicht von der Hand und auch der erste Artikel ist schnell erstellt. Die Produkte kann man dabei praktischerweise im Backend über den QuickShop-Pluginbereich verwalten. Man fügt einfach das gewünschte Produkt und die Produktinfos in eine Liste ein und schon kann man bei der Artikelerstellung komfortabel das gewünschte Produkt auswählen. Auch das einstellen des Währungsformates und das Einrichten einer E-Mail-Funktion sind schnell bewerkstelligt. Nach einem Testkauf mit Versand an mich selbst wird klar, dass das Plugin schon nah an die gewünschte Bedienfreundlichkeit herankommt. In der E-Mail enthalten ist die Produktliste mit dem Gesamtbetrag, der zu bezahlen ist und die Informationen über die Anschrift des Bestellenden.

Jedoch ist sowohl Front-End als auch Back-End komplett auf Englisch. Das ist für die Kunden-Zielgruppe und auch für die spätere Bedienung des Blogs durch meinen Vater als unzufriedenstellend einzustufen.

Es eröffnet sich die Möglichkeit, an einer PHP-Datei des QuickShop-Plugins herumzubasteln, die für die Sprache zuständig ist. Dafür muss man lediglich die Strings, die auf dem Bildschirm ausgegeben werden ins Deutsche übersetzen, wodurch auch der Sprachfaktor nach etwas Nachbearbeitung den Anforderungen genügt.

eShop

Schon bei der Installation meint es “eShop” gut mit dem Nutzer. Man braucht wirklich nur dieses Plugin keine zusätzlichen Plugins. Des weiteren hat man auch keine Arbeit mehr damit, selbst die notwendigen Seiten für Warenkorb und Bestellungsabschluss werden zusammen mit insgesamt 6 Seiten automatisch generiert.
Weiterhin recht ansprechend ist das platzieren der Widgets in der Sidebar, da man diesen gleich einen Text in der gewünschten Sprache geben kann und sich nicht mit PHP-Dateien auseinandersetzen muss. Sobald ein Produkt im Warenkorb liegt, so wird man schon wieder mit der Englischen Sprache konfrontiert. Aber auch bei diesem Plugin scheint es ohne Manipulation nicht zu funktionieren, die deutsche Sprache einzustellen.

In den Grundeinstellungen ist alles auf Großbrittanien ausgelegt. Sowohl die Versandkostentabelle als auch beim Versand die Adressangabe. Gleiches gilt auch für die Währung, welche standartmäßig auf Pfund eingestellt ist. Trotz einer Änderung in der Konfiguratoin auf Euro, stellte der Shop den Artikel noch immer in der Währung Pfund dar, was deutlich zu Lasten des Plugins fällt.

Positiv überzeugt im Back-End-Bereich auch eine kleine Übersicht sämtlicher Bestellvorgänge, sowie Produktstatistiken und der aktiven Zahlungsmethode, welche jedoch leider nicht den gewünschen Anforderungen entsprechen, da die zur Verfügung stehenden Portale außer Paypal – welches nicht gewünscht ist – in Deutschland meines Wissens weitestgehend unbekannt sind. Dadurch fällt dieser wichtige Aspekt der negativen Seite zu und macht damit auch den entscheidenden Schritt, das Plugin nicht zu verwenden.

Zingiri Web Shop

Der “Zingiri Web Shop” bedarf einer ausführlicheren Installation. Nachdem man das Plugin aktiviert hat, wird man zur richtigen Installation aufgefordert. Dabei wird einem schon vorausgesagt, dass man das Logo von Zingiri auf der Webseite platzieren soll. Und ein dezenter Warnhinweis spricht davon, dass man doch bitte die Magic Quotes deaktivieren soll.
Ohne die Deaktivierung startete ich mehrmals die Installation. Jedes mal bekam ich auch die Mitteilung, dass der Shop nun installiert sei, jedoch erschien mir die Seite unverändert und das Plugin noch immer nicht vollständig installiert.
Die Deaktivierung der Magic Quotes war mir aus unbekannten Gründen verwehrt, wodurch ich leider die Funktionalität dieses Plugins nicht testen konnte.

WP e-Commerce

Der 7. Testkandidat ist “WP e-Commerce” und schon nach Aktivierung des Plugins bin ich positiv überrascht. Das Back-End erscheint mir sofort auf Deutsch – selbst die Info-Box des Plugins. Auch beim ausprobieren und individualisieren des Plugins bestätigt sich der erste Eindruck, wodurch das Plugin stark im Ansehen steigt und die Anforderung der Sprache dementsprechend auch gut erfüllt.

Schon an der Seite sticht mir der Einstellungsbereich für das Verwalten der Produkte ins Auge. Auch die Produktübersicht scheint den Anforderungen gerecht zu werden, da man auch das Gewicht eines Produktes angeben kann, was für den Vertrieb von Räucherwaren durchaus von Vorteil ist.

Das Anlegen eines neuen Produktes erfolgt hier – im Gegensatz zu anderen Plugins – nicht über einen neuen Blogeintrag, sondern separat über ein Tool des Plugins, wobei man in gewohnter Blog-Eintrag-Umgebung agieren kann. Zusätzlich hat man jedoch noch einige Optionen wie die Produktkategorien, frei erstellbare Meta-Informationen (die übrigens beim Klick auf den Artikel selbst angesehen werden können) oder auch das erstellen von Produktvarianten.

Im Back-End ersichtlich sind zudem auch die gesamten Verkäufe sowie einige andere Shop-spezifische Statistiken aufgelistet. Weiterhin positiv anzurechnen ist dem Plugin, dass man es jederzeit erweitern kann, aber eben auch nicht muss. Vielfalt ist dann gut, wenn man nicht zwingend darauf angewiesen ist. Im Vergleich zum Plugin “CF Shopping Cart”, bei dem man schon 5 Plugins benötigt, um den Shop überhaupt in Takt zu setzen, so ist der Weg sich frei zu entscheiden, ob man seinen Shop noch um ein weiteres Plugin erweitern möchte, in vielerlei Hinsicht besser.

Auch der restliche administrative Bereich ist übersichtlich gestaltet und lässt eine einfache Konfiguration zu. Insgesamt habe ich das Plugin überraschend positiv wahrnehmen dürfen und würde es daher auch weiterempfehlen.

Mein Fazit

Meine Fazit möchte ich in Form von einer Tabelle unterstützen wobei ich die Plugins gegenüberstelle und die jeweiligen Anforderungen als erfüllt (+), unerfüllt (-), bedingt erfüllt (+/-) und nicht testbar (?) einteilen.

Plugin Sprache Aktualität Kosten Versandoptionen Sidebarwidget Bedienung Gesamteindruck
wpShopGermany + + (-) +/- + ? gut
CF Shopping Cart - + + ? + - unzureichend
Crafty Cart - - + ? + ? unzureichend
Quick Shop +/- + + + + +/- bedingt zureichend
eShop - + + - + +/- Gut, wenn man in UK wohnt
Zingiri Web Shop ? + + ? ? ? nicht installierbar
WP e-Commerce + + + + + + sehr zufrieden

Wie aus der Tabelle deutlich sichtbar wird, erfüllt nur eines der 7 Plugins die Anforderungen, die ich an das Plugin gestellt habe. Auch beim ersten ausprobieren erschien es mir benutzerfreundlich und leicht konfigurierbar. Den entscheidenden Vorteil bekommt dieses Plugin zweifelsohne durch die Sprachunterstützung, ohne an irgendwelchen PHP-Dateien herum spielen zu müssen. “wpShopGermany” ist, insofern der Kostenfaktor eine nicht so hohe Wichtung hat, ebenso ein empfehlenswertes Plugin, soweit ich das von außen beurteilen kann.

“WP e-Commerce” ist also der klare Sieger meines kleinen Vergleiches, wenn man die kostenlosen Tools betrachtet.

Kommentare
  1. maennche1.de sagt:

    Hallo!
    Ich finde es Schade, dass du dir nicht die Mühe gemacht hast unser Plugin vollständig zu testen. Wenn wir nicht in die kostenlos Kategorie gehören, dann schließe uns bitte aus. So haben wir ja Minuspunkte erhalten, obwohl die Funktionen gewährleistet sind.
    Hinsichtlich Programmierung und Wartung hast du ja schon prima recherchiert. Allerdings lässt du einen sehr wichtigen Faktor außen vor: Rechtssicherheit. AGB, Widerrufsbelehrung, etc. Allein die korrekte Auszeichnung der Preise, deren Mehrwertsteuer und Versandkosten und der korrekte Bestellablauf sind in Deutschland umfangreicher, als in anderen Ländern gefordert. Als allgemeines Beispiel wird immer der Bestätigungshaken “Ja, ich habe die AGB gelesen und verstanden” vor dem Absenden der Bestellung genannt. Dieser ist IMHO in o.g. Plugins nicht vorhanden.
    Insofern solltest du deine Testaspekte noch etwas konkretisieren, nicht das jemand falsch informiert startet.

    • Marlene Knoche sagt:

      Vielen Dank für den Hinweis!
      Die genannten Punkte bezüglich der Rechtssicherheit sind natürlich ein wichtiger Aspekt, der euer Plugin selbstverständlich Pluspunkte gibt. Ich werde das in meinen Eintrag ergänzen und die Wertung etwas problemspezifischer ausfallen lassen. Vielleicht finde ich auch noch die Zeit, das Plugin genauer zu testen.

  2. Christian sagt:

    Ich stand vor kurzem auch vor der Entscheidung Geld ausgeben und den wpshopGermany einsetzen oder den kostenlosen “WP e-commerce” nutzen. Ich hab mich dann für den Shop von maennchen1 entschieden und bin damit sehr zufrieden. (Siehe auch mein Blogbeitrag: http://www.fene-blog.de/webdesign/wordpress/das-wordpress-shop-plugin-wpshopgermany/ )
    Und der Preis für so ein Plugin ist mehr als fair, wenn man bedenkt wie viel Arbeit dahinter steckt.

    Gruß
    Christian

    • Marlene Knoche sagt:

      Vielen Dank für die Antwort! Was du in deinem Blog schreibst klingt interessant. Ich werde mir noch einmal die Zeit nehmen und wpShopGermany antesten. Ich freue mich auch, dass ich so viel Feedback bekomme, was für eine solche Entscheidung ja auch durchaus wichtig ist, zumal der Shop auch noch nicht steht.
      Ich werde wpShopGermany aber noch einmal genauer unter die Lupe nehmen, da durchaus Macken am wp e-commerce plugin sind.

  3. [...] Plugin für WordPress Fans. Zahlreiche Erweiterungen muss man jedoch nachkaufen. Laut marleneknoche hat dieses Tool viele Voteile gegenüber Konkurrenz. In einem umfangreichen Test untersucht er [...]

  4. Michel sagt:

    Ich habe mir gerade die Testversion von wpShopGermany herunter geladen und bin begeistert. Bin noch nicht fertig mit einrichten, aber nach dem Theater mit CF Shopping bin ich mir sicher das ichs kaufen werde. Aber Danke an Marlene für den guten Artikel, so hab ich es erst gefunden. Gruß, Michel

    • Marlene Knoche sagt:

      Hallo Michel, es freut mich, wenn ich dir mit meinem Artikel weiterhelfen konnte. Vielen Dank auch für den lobenden Kommentar.

  5. Michel sagt:

    Hallo Marlene, der Lob für deinen Artikel bleibt bestehen, jedoch den wpShopgermany hab ich schon wieder runter geschmissen. Beim Einrichten hat er mir so gut gefallen, aber die Navigation und Darstellung die das Ding mir vorgibt geht gar nicht. Habe eine Menge andere Blogs, deswegen wollt ich den Shop auch mit WordPress machen. Ich versuch jetzt noch den wp-ecommerce und wenn das auch nicht klappt nehm ich ein Shopsystem. Ich versteh nicht das ich dem Germany nicht meine eigene Navigation bis hin zu den Produkten aufzwingen kann. Ich will bei den Produktgruppen nicht die einzelnen Artikel sehn, sondern andere Bilder mit weiterführenden Links einsetzen. Das geht damit gar nicht.

  6. Zunächst mal muss ich den Blogschreiber LOBEN!!! Er ist der erste den ich gefunden habe, der eine Tabelle gemacht hat und sich Kriterien überlegt hat, die man mit einander vergleichen kann. Ich persönlich hätte es noch gut gefunden, wenn die Bezahlungsmöglichkeiten in der Tabelle zu finden wären.

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